Gemeinsam durch dick und dünn

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Eine besorgte Tochter hat sich an den Hilfsfonds gewandt und um Unterstützung für ihre Eltern gebeten. Der Vater weiß nicht, ob er nach einem Arbeitsunfall seinen Beruf als Fahrer wieder aufnehmen kann. Seine linke Hand musste versteift werden und er befindet sich noch immer im Krankenstand. Für ihn und seine Frau bleibt derzeit nur das Krankengeld zum Leben. Die sowieso bereits schwierige Situation wird durch eine weitere schlimme Nachricht zusätzlich verschärft. Die Frau des Fahrers erhielt eine Krebsdiagnose und muss sich einer Therapie zirka 150 Kilometer vom Heimatort entfernt unterziehen. Der Fahrer würde seine Frau natürlich gerne in der schweren Zeit unterstützen, kann aber das Geld für seinen Aufenthalt nicht aufbringen. Damit das Ehepaar während des Krankenhausaufenthalts in Heidelberg zusammen sein kann, unterstützt sie der Hilfsfond mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro.

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