Hilfe für einen langjährigen Berufskraftfahrer

 

Mit der Diagnose Gehirntumor hat sich das Leben eines Berufskraftfahrers radikal geändert. Die Krankheit bestimmt seitdem seinen Alltag und er darf nicht mehr als Fahrer arbeiten.

 

Tragische Nachricht für einen Fahrer aus München: Vor einem Jahr wurde bei dem 53-jährigen Berufskraftfahrer ein Gehirntumor festgestellt, der auch schon Metastasen gebildet hatte. Es folgten drei Operationen innerhalb eines Monats, bei denen leider nicht alle bösartigen Zellen entfernt werden konnten. Sein Berufsleben endete abrupt und die Krankheit bestimmt seinen Alltag und den seiner Familie: 27 Strahlentherapien hat der erkrankte Fahrer inzwischen hinter sich.

 

Außerdem leidet er unter den Folgen der Operationen, bei denen die Nerven seiner Sinnesorgane in Mitleidenschaft gezogen wurden. Er kann nicht mehr schmecken und riechen. Und auch sein Hör- und Sehvermögen werden immer schlechter.

 

Was bleibt ist die Hoffnung. Anfang 2019 steht die nächste Kontrolluntersuchung an. Für diesen Termin und bis dahin wünscht „Fahrer helfen Fahrern e.V.“ dem Kollegen alles erdenklich Gute und unterstützt ihn mit einer Spende in Höhe von 5 000 Euro.

 

 

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