Langer Arbeitsausfall durch schwere Erkrankung

 

Krankheit war bis zur Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs immer ein Fremdwort für einen langjährigen Berufskraftfahrer aus Friedberg. Durch notwendige Operationen und Behandlungen endet sein Arbeitsleben abrupt und er weiß nicht, wann er wieder hinter das Steuer kann.

 

Sein Arbeitgeber beschreibt den 63-jährigen als zuverlässigen Fahrer, der viel im Fernverkehr unterwegs und immer darauf bedacht war, ein gutes Verhältnis zwischen Unternehmen und Kunden aufrecht zu erhalten. Die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs hätte ihn vor ein paar Wochen buchstäblich von den Füßen gerissen. Nach elf Jahren, die er für die Firma gearbeitet hatte, konnte er seinen Beruf von einem Tag auf den anderen nicht mehr ausführen. Nachdem im Rahmen der 10-stündigen Operation, der er sich unterziehen musste, nicht alles entfernt werden konnte, erhält der Fahrer jetzt noch eine Chemo-Therapie. Sie soll sechs Monate lang dauern.

 

Trotz seiner schwierigen gesundheitlichen Situation hat der Mann ein Ziel fest vor Augen: Er möchte so schnell wie möglich wieder hinter seinem Lenkrad sitzen. Der Hilfsfonds hat beschlossen, den Fahrer in dieser schweren Zeit zu unterstützen und hofft, die finanziellen Folgen des langen Arbeitsausfalls mit einer Spende in Höhe von 4.000 Euro etwas abzumildern.

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